Mofiria - Sony Venenauthentifizierungssystem

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    Die japanische Biometrie von Sony hat eine neue Methode zur Benutzerauthentifizierung entwickelt. Wenn früher in den meisten Systemen Oberflächenschichten verwendet wurden, d.h. Fingerabdrücke, jetzt hat das Unternehmen beschlossen, tiefer zu suchen und Benutzer für die individuelle Position der Blutgefäße in den Fingern zu überprüfen.

    Das neue System könne in diesem Jahr in mobile Geräte eingebaut werden, heißt es bei Sony.

    Die Entwicklung namens Mofiria basiert auf einem kompakten Kamerasystem, das spezielle CMOS-Sensoren verwendet, um durch die Finger zu strahlen und benutzerbiometrische Daten zu erhalten. Die von den Kameras übertragenen Daten werden speziell komprimiert und zur Dekodierung an das Verarbeitungssystem übertragen. Die Standardversion des Authentifizierungssystems enthält auch ein kompaktes Speichergerät, sodass das System Informationen über mehrere Benutzer speichern kann.

    Laut Aussage des Unternehmens ist die neue Technologie genauer als nur das Ablesen von Fingerabdrücken oder der Netzhaut. Das Muster der Venen unterscheidet sich nicht nur von Person zu Person, sondern auch von Finger zu Finger, so dass es nicht einfach sein wird, ein System namens „um den Finger“ zu kreisen.

    Aus Sicht des Benutzers ist das neue System auch praktisch - Sie müssen sich keine Passwörter merken, um darauf zuzugreifen, das Venenmuster bleibt jahrelang unverändert.

    Laut Angaben des Entwicklers liegt die Rate der falschen Erkennung in der ersten Version des Systems nicht über 0,1%, und das Scannen dauert bei Verwendung eines Desktop-Prozessors nur 0,015 Sekunden und bei Verwendung eines modernen Mobiltelefons 0,25 Sekunden.

    Insbesondere Sony wird in diesem Jahr seine Mobilgeräte mit neuer Technologie ausstatten.

    Original Bewertung TechRadar
    Via Cyber

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