Lokale Nachrichtenvideoinhalte: Was funktioniert, was nicht

    Der Student der Universität von Minnesota, Vadim Lavrusik, analysierte im Rahmen seiner Dissertation ( .pdf, 418 Kb ) Websites mehrerer regionaler Medienunternehmen auf ihre Verwendung von Nachrichtenvideoinhalten. Hier einige nützliche Erkenntnisse aus seiner Forschung.


    Welcher Videocontent ist gefragt:
    1. Ausführlicher Bericht. Die Praxis zeigt, dass das Schießen am Boden dazu beiträgt, die Bedeutung der Nachrichten und die Atmosphäre des Ereignisses besser zu vermitteln. Die Verbraucher freuen sich, das dazugehörige Video zu sehen, in dem der Text erklärt wird.
    2. Aktuelle Nachrichten. Die meisten Redakteure argumentieren, dass selbst unbearbeitete, nicht bereitgestellte Videos von geringer Qualität in Bezug auf aktuelle Nachrichten stark nachgefragt werden.
    3. Lokale Themen. Genau das wollen und erwarten die Verbraucher vor Ort. Ein Video kann von allem handeln, wenn es nur dem Betrachter vertraute Realitäten zeigt - eine vertraute Landschaft, vertraute Menschen, Probleme in Bezug auf das unmittelbare Territorium.


    Welche Inhalte müssen verbessert werden oder welche können überhaupt weggeworfen werden:

    1. Bundesnachrichten. Sie sind einfach nicht so gefragt wie die Einheimischen. Anstatt also Inhalte von Bundesnachrichten zu kaufen, lenken Sie das Geld darauf, Ihre eigenen zu produzieren.
    2. Köpfe sprechen. Ein langweiliges Video von "sprechenden Köpfen" ist nicht gefragt. Im Internet ist der Nutzer in seinen Handlungen nicht wie vor dem Fernseher eingeschränkt. Dementsprechend wird das Video nicht bis zum Ende warten.
    3. Lange Folgen. Das Video sollte ungefähr 2 Minuten lang sein. Ausgedehnte Berichterstattung und Gesprächsräume sind inakzeptabel. Das Video sollte sich ausschließlich mit dem Thema befassen, langes Nachdenken sollte verboten sein.


    Welcher Videocontent erfordert zusätzliche Analyse:

    1. Benutzerdefinierter Inhalt. Es hilft beim Aufbau einer Community auf der Website. Die meisten Redakteure haben Interesse an der Verwendung solcher Inhalte bekundet. Die Frage ist nur, ob Nutzer weiterhin Videos auf Youtube hochladen oder zu Ihrer Website gehen.
    2. Live-Sendung. Es wird erwartet, dass dies ein Baustein für die nächste Entwicklungsstufe der lokalen Online-Medien wird. Es wird auch dazu beitragen, die Position der lokalen Medien im Wettbewerb mit den Bundesmedien zu stärken.


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    Siehe auch " Lokale Videoinhalte an Youtube spenden oder nicht spenden? "

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