25 Fragen bei einem Interview mit Linux-Systemadministratoren

    Übersetzung von Andrey A. Porodko. Original von Pradeep Kumar 21. März 2016 ( http://www.linuxtechi.com/25-interview-questions-for-linux-administrator-job/ ).
    Ich hoffe, jemand ist nützlich. Ich wurde nach ps, top und überbindung in kvm gefragt ;-)
    Achtung! Viele Briefe und keine Bilder.
    Vom Übersetzer. Bitte schreiben Sie nicht in die Kommentare, dass etwas anders gemacht werden kann - dies ist eine Übersetzung. Wenn Ihnen während eines Interviews bei RedHat eine ähnliche Frage gestellt wird, haben Sie die Möglichkeit, sich zu beweisen ;-)

    Frage: 1 Was ist Kdump und wofür ist es?
    Die Antwort lautet:
    Kdump ist ein Speicherauszugsmechanismus für den Fall eines Systemabsturzes oder einer Kernel-Panik. Dumps können sowohl auf einem Remotecomputer als auch auf einer lokalen Festplatte gespeichert werden. Durch die Analyse von Dumps können wir die Hauptursache für einen Systemausfall oder eine Kernel-Panik finden. Wenn Sie den Betriebssystem-Support bezahlt haben, können Sie die VMcore-Datei zur weiteren Analyse an den Lieferanten senden.


    Frage: 2 Woher weiß ich, wann das Dateisystem zuletzt überprüft wurde?
    Die Antwort lautet:
    Mit dem Befehl tune2fs können wir überprüfen, wann das Dateisystem zuletzt auf Fehler überprüft wurde.
    # tune2fs -l| grep "Zuletzt überprüft"


    Frage: 3 Wie kann die Gültigkeitsdauer eines Benutzerkennworts geändert werden, ohne das Kennwort selbst zu ändern?
    Die Antwort lautet:
    Mit dem Befehl chage können Sie das Datum (Ablaufdatum) des Kennworts für das lokale Benutzerkonto festlegen. Die Befehlssyntax lautet:
    # chage -d


    Frage: 4 Wie kann man fsck zwingen, das Betriebssystem-Dateisystem beim nächsten Neustart zu überprüfen?
    Die Antwort lautet:
    Damit das Dienstprogramm fsck beim nächsten Neustart ausgeführt wird, um ein bestimmtes Dateisystem zu überprüfen, müssen Sie im Stammverzeichnis dieses Dateisystems eine leere Datei mit dem Namen 'forcefsck' erstellen. Wenn wir beispielsweise das im Verzeichnis / home gemountete Dateisystem überprüfen möchten, sieht der Befehl folgendermaßen aus:
    # cd / home; touch forcefsck; Neustart


    Frage: 5 Mit welchem ​​Tool werden System-Crash-Dumps oder eine VMcore-Datei in CentOS 7 und RHEL 7 analysiert?
    Die Antwort lautet:
    Der Dienstprogramm- oder Absturzbefehl von CentOS 7- und RHEL 7-Betriebssystemen ermöglicht die Analyse von Speicherauszugsdateien.


    Frage: 6 Wie installiere ich alle Patches außer Kernel-Patches in CentOS und RHEL?
    Die Antwort lautet:
    Mit dem Parameter "–exclude = kernel *" des Befehls yum können Sie alle Patches außer den für den Kernel vorgesehenen installieren. Beispiel:
    # yum update –exclude = kernel *

    Wenn wir der Datei '/etc/yum.conf' die folgende Zeile hinzufügen, verhindern wir Kernel-Updates für immer:
    exclude = kernel *


    Frage: 7 Wie können Sie überprüfen, ob Sie auf einem physischen oder virtuellen Server arbeiten?
    Die Antwort lautet:
    Mit dem Befehl dmidecode können wir die Serverplattform testen. Beispiel:
    # dmidecode -t system | grep "Produktname"
    Produktname: VMware Virtual Platform


    Frage: 8 Was ist ein Automounter und wozu dient er?
    Die Antwort lautet:
    Automounter ist ein Dienst im Linux-Betriebssystem, mit dem ein Remote- oder lokales Dateisystem beim Zugriff automatisch bereitgestellt wird. Wenn das Dateisystem für einen bestimmten Zeitraum inaktiv ist, wird es vom Automounter-Dienst (autofs) automatisch deaktiviert. Der Hauptvorteil von Autofs besteht darin, dass wir das Dateisystem nicht jedes Mal mounten müssen, wenn wir es benötigen. Automounter erledigt dies für uns, wenn wir auf dieses Dateisystem zugreifen.


    Frage: 9 Wie kann der Benutzer gezwungen werden, das Passwort während der Registrierung zu ändern?
    Die Antwort lautet:
    Mit dem Befehl 'chage' können Sie die Ablaufzeit des Benutzerkennworts festlegen, z. B. "chage -d 0" ". Wenn Sie danach versuchen, einen Benutzer im System zu registrieren (auch über ssh), erhält er eine Warnung: „Ihr Passwort ist abgelaufen. Sie müssen Ihr Passwort ändern und sich erneut anmelden. "


    Frage: 10 Woher weiß ich, wie das letzte Team endete - erfolgreich oder nicht?
    Die Antwort lautet:
    Den Abschlussstatus des letzten Befehls erhalten Sie aus der Umgebungsvariablen '$?'. Der Abschlusscode ist darin gespeichert. Zum Beispiel:
    # ls -l / var /
    # echo $?
    0
    # ls -l / var / wwer
    # echo $?
    2
    Endcode 0 bedeutet, dass der Befehl erfolgreich ausgeführt wurde. Jede Zahl ungleich Null zeigt einen Fehler an.


    Frage: 11 Woher weiß ich, ob ein bestimmtes RPM-Paket installiert ist?
    Die Antwort lautet:
    Nehmen Sie zum Beispiel Postfix. Die folgende Verwendung des Befehls rpm zeigt uns, ob postfix installiert ist oder nicht:
    [root @ cloud ~] # rpm -q postfix –last
    postfix-2.10.1-6.el7.x86_64 Samstag, 27. Februar 2016, 23:56:43 EST
    [root @cloud ~] #

    Für den gleichen Zweck können wir den Befehl yum verwenden:
    [root @ cloud ~] # Postfix des yum-Verlaufspakets


    Frage: 12 Wie rufe ich den Einzelbenutzermodus in RHEL 7 auf?
    Die Antwort lautet:
    Wenn das System gestartet wird, müssen Sie in das GRUB2-Bootloader-Menü gehen, 'e' drücken, die mit 'linux16 / vmlinz' beginnende Zeile suchen und den Parameter 'ro' durch 'rw init = / sysroot / bin / bash' ersetzen. Drücken Sie Strg-x, um den Ladevorgang fortzusetzen.


    Frage: 13 Mit welchem ​​Befehl können Sie den Hostnamen in CentOS 7 & RHEL 7 dauerhaft ändern?
    Die Antwort lautet:
    Mit dem Befehl 'hostnamectl' wird der Hostname festgelegt oder geändert. Beispiel:
    # hostnamectl set-hostname "New_HostName"

    Zusätzlich zu hostnamectl kann auch der Befehl 'nmtui' & 'nmcli' verwendet werden, mit dem auch der Hostname in CentOS 7 und RHEL 7 geändert werden kann.


    Frage: 14 Wie aktiviere ich Kennwortrichtlinien unter Linux?
    Die Antwort lautet:
    Kennwortrichtlinien werden über pam (ein Subsystem aus ladbaren Authentifizierungsmodulen) aktiviert. In Centos und RHEL haben wir die Datei "/etc/pam.d/system-auth", in der wir die Passwortanforderungen definieren. In Debian-basierten Betriebssystemen wird die Datei /etc/pam.d/common-password für denselben Zweck verwendet.


    Frage: 15 Woher weiß ich, welche Kernelmodule unter Linux geladen sind?
    Die Antwort lautet:
    Der Befehl 'lsmod' listet die geladenen Kernelmodule auf.


    Frage: 16 Mit welchem ​​Befehl kann der Status der Eingabe / Ausgabe unter Linux überprüft werden?
    Die Antwort lautet:
    Es gibt verschiedene Befehle wie 'sar', 'iostat' und 'vmstat', mit denen wir den Status von E / A unter Linux überprüfen können.


    Frage: 17 Was ist der Zweck der Dateien '/ etc / lvm / backup' und '/ etc / lvm / archive'?
    Die Antwort lautet:
    Jedes Mal, wenn wir eine lvm-Partition erstellen oder ändern, wird die Metadatensicherung in der Datei '/ etc / lvm / backup' gespeichert und das Metadatenarchiv in der Datei '/ etc / lvm / archive'. Mit dem Befehl vgcfgrestore können wir die Metadaten der lvm-Volume-Gruppe wiederherstellen.


    Frage: 18 Wie wird die Routing-Tabelle unter Linux angezeigt?
    Die Antwort lautet:
    Mit den Befehlen 'route -n' und 'netstat -nr' können wir die Routing-Tabelle unter Linux anzeigen.


    Frage: 19 Was passiert im Hintergrund, wenn Sie ssh auf einen Linux-Server gehen?
    Die Antwort lautet:
    Jedes Mal, wenn wir uns über ssh bei einem Unix-Server anmelden, wird eine TCP-Verbindung zwischen dem Client und dem Server an Port 22 hergestellt (standardmäßig, sofern nicht anders angegeben), und der Server gibt eine Liste der von ihm unterstützten SSH-Protokollversion aus. Wenn es zum Client passt, wird die Verbindung fortgesetzt und nachdem der Server seinen öffentlichen Schlüssel gesendet und der Client ihn in der Datei '~ / .ssh / unknown_hosts' gespeichert hat, erhalten wir eine ssh-Eingabeaufforderung.


    Frage: 20 Wie ändere ich den Standardport für SSH auf einem Linux-Server?
    Die Antwort lautet:
    Der Standardportwert (22) für SSH kann unter „Port \"In der Datei '/ etc / ssh / sshd_config'. Wobei NNN die Portnummer ist. Nach Änderungen an dieser Datei sollte der SSH-Dienst neu gestartet werden.


    Frage: 21 Wie werden dmesg-Zeitstempel in RHEL7 angezeigt?
    Die Antwort lautet:
    Fügen Sie dem Befehl dmesg den Parameter '-T' hinzu. Sie können die Zeitstempel von dmesg sehen.


    Frage: 22 Wie finde ich das physische Servermodell über die Befehlszeile heraus?
    Die Antwort lautet:
    С помощью команды dmidecode можно узнать производителя и модель физического сервера. Например:
    # dmidecode -t system


    Handle 0x0011, DMI type 1, 27 bytes
    System Information
    Manufacturer: HP
    Product Name: ProLiant DL580 Gen8
    Version: P79
    Serial Number: CKX42926E0
    UUID: 97387735-1541-238A-1B33-533850564430
    Wake-up Type: Power Switch
    SKU Number: 728551-B21
    Family: ProLiant



    Вопрос:23 Как узнать версию BIOS сервера из командной строки?
    Ответ:
    Mit dem Befehl dmidecode können Sie die BIOS-Version abrufen :
    # dmidecode -t BIOS
    # dmidecode 2.12
    SMBIOS 2.8 vorhanden.

    Handle 0x0010, DMI-Typ 0, 24 Byte
    BIOS-Informationen
    Hersteller: HP
    Version: P79
    Erscheinungsdatum: 01.04.2014
    Adresse: 0xF0000
    Laufzeitgröße: 64 kB
    ROM-Größe: 16384 kB
    ...


    Frage: 24 Wie kann eine vorhandene lvm-Volumengruppe erweitert werden?
    Die Antwort lautet:
    Zuerst müssen Sie pv (physisches Volume) auf einer leeren neuen Festplatte (z. B. / dev / sdb) mit dem Befehl „pvcreate / dev / sdb“ erstellen und dann mit dem Befehl vgextend die Gruppe erweitern: „vgextend / dev / sdb ".


    Frage: 25 Wie sehe ich die WWN-Nummer auf einer HBA-Karte auf einem Linux-Server?
    Die Antwort lautet:
    Es gibt mindestens zwei Möglichkeiten, wie Sie die WWN-Nummer für eine HBA-Karte ermitteln können.

    Verwenden Sie zunächst den Befehl systool. Beispiel:
    # systool -c fc_host -v | grep "port_name" Die

    zweite Möglichkeit besteht darin, den Inhalt der Klassendatei im sys-Dateisystem
    anzuzeigen : # cat / sys / class / fc_host / host * / port_name
    0x7001639028cbeca0
    0x7001639028cbefa2
    0x7001639028cbf5d8
    0x7001639028cbf6da

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